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Sichere Klimaanlagen für Krankenhäuser und Arztpraxen

Die durch den Klimawandel zunehmende Hitze ist für viele Menschen, insbesondere Erkrankte oder Patientinnen und Patienten, sehr belastend. Auch Mitarbeitenden in Krankenhäusern, Kliniken und Arztpraxen wird das unter Zeitdruck und oft körperlich fordernde Arbeiten unter solchen Bedingungen erschwert. Professioneller Hitzeschutz in Form moderner technischer Klimatisierung ist daher insbesondere, wenn die Beschattung von außen nicht ausreicht, dringend erforderlich.

Wir sind der zuverlässige Partner für Fachbetriebe, um Räume zuverlässig zu kühlen und die strengen Hygienevorgaben im Gesundheitswesen zu erfüllen.

KRONE Klimaanlagen fuer Krankenhaeuser

Herausforderungen bei der Klimatisierung von Krankenhäusern und Arztpraxen

Von der Anmeldung über die Notaufnahme bis hin zu den Patientenzimmern: In einem Krankenhaus stellen die unterschiedlichen Bereiche jeweils andere Anforderungen an die Lüftung und Klimatisierung. Viele Krankenhäuser und Kliniken verfügen jedoch nicht über ausreichenden Sonnenschutz oder bestehende Lüftungs- und Klimaanlagen sind für wiederkehrende Hitzewellen unzureichend dimensioniert. Daneben sind die Anforderungen an Lüftungs- und Klimasysteme im medizinischen Bereich besonders hoch. Sollen Gesundheitseinrichtungen künftig für heißer werdende Sommer gerüstet sein, ist eine sorgfältige Planung leistungsstarker und flexibler Klimasysteme nötig.

KRONE Klimatechnik Gesundheit

Vorgaben und Normen für die Lüftung in Krankenhäusern

Bei Lüftungs- und Kühlungssystemen in Krankenhäusern ist genau festgelegt, wie die Raumluft gefiltert und konditioniert werden soll. Die Anlagen sollen verhindern, dass die Luft durch mikrobielle Belastung schlechter wird. Daneben darf das Wasser in wassergeführten Systemen niemals zu einem Risiko werden.

Folgende Vorgaben sind daher unter anderem zu beachten:

  • DIN 1946-4: Diese Norm für die Raumlufttechnik im Gesundheitswesen regelt die Planung, den Bau und die Abnahme von raumlufttechnischen Anlagen in Krankenhäusern, Kliniken, Dialysezentren und Arztpraxen und berücksichtigt dabei verschiedene Raumklassen, z. B. OP-Säle in Abgrenzung zu anderen Behandlungsbereichen.
  • VDI 6022: Diese VDI-Richtlinien geben die Anforderungen zum Bestehen der Hygieneinspektion von RLT-Anlagen gemäß DIN EN 15780 wieder. Sie sollen sicherstellen, dass die Zuluft immer hygienisch einwandfrei ist.
  • Arbeitsstättenregel ASR A3.5: In der Technischen Regel „Raumtemperatur“ für Arbeitsstätten ist festgelegt, dass die Lufttemperatur in Arbeitsräumen 26 °C nicht überschreiten soll. Ab 30 °C müssen zwingend Maßnahmen ergriffen werden, um die Mitarbeitenden nicht zu gefährden.

Empfangs- & wartebereiche

Großflächige Luftverteilung bei offenen Flächen ● Energieeffizienz bei wechselnder Auslastung und Beschattung ● dezentes Design, z. B. Einbau in abgehängten Decken ● leiser Betrieb

Untersuchungsräume

angenehme Temperatur zur Untersuchung und Diagnose ● hohe mikrobielle Anforderungen für kleinere Eingriffe ● steuerbares Raumklima ● schneller Abtransport von Aerosolen und Gerüchen ● leiser Betrieb

Notaufnahme

Schnelle Steuerung für Spitzenlasten bei hoher Auslastung der Notaufnahme ● redundante Systeme für zuverlässige Kühlung 24/7 ● individuelle Steuerung der Bereiche, z. B. Schockraum und Wartebereich ● leiser Betrieb

Patientenzimmer

Angenehmes Klima, v. a. für besonders vulnerable Gruppen (z. B. Onkologie, Pädiatrie, Intensivstation) zur Genesung ● zimmerweise Steuerung für unterschiedliches Temperaturempfinden ● Zugluftfreie Belüftung ● leiser Betrieb

Operationssäle

Sterilität erforderlich ● Keime vom OP-Tisch fernhalten ● Hochwirksame HEPA-Filter nötig, um Bakterien und Viren fernzuhalten ● steuerbares Raumklima mit ca. 22–26 °C ● relative Luftfeuchte von 35–65 % (v. a. damit Wundränder nicht austrocknen) ● leiser Betrieb

Labore

Konstante Temperaturen ● kontrollierbarer Luftdruck ● zuverlässige Kühlung ● nur geringe Toleranz bei Abweichungen, damit analytische Geräte nutzbar bleiben ● hohe innere Kühllasten müssen abgeführt werden ● leiser Betrieb

Personalbereiche

Dezentral steuerbare Temperaturen ● idealerweise 22–24 °C zur physischen Regeneration an heißen Tagen ● sanfte Kühlung ohne Zugluft ● leiser Betrieb

Verwaltungsbereich

Angenehme Temperaturen ● dezentrale Steuerung je Raum nach individuellem Empfinden ● Zugluftfreie Kühlung ● leiser Betrieb

Technik- & IT-Räume

Konstante Temperatur- und Raumfeuchteregelung ● redundanter Betrieb ● zuverlässige Abführung hoher Wärmelasten, insbesondere in Serverräumen

Möglichkeiten der Kühlung in Krankenhäusern

Idealerweise sind bereits bauliche Maßnahmen ergriffen worden, um die Wärme gar nicht erst ins Gebäudeinnere gelangen zu lassen. Dazu zählen:

  • Ausrichtung des Gebäudes zugunsten möglichst geringer Wärmeentwicklung
  • natürliche Beschattung
  • gedämmte Fassaden
  • Sonnenschutzverglasung für geringe Wärmeübertragung
  • Jalousien

Oft ist jedoch neben der Außenbeschattung eine technische Klimatisierung sinnvoll, um die Räume dauerhaft sicher nutzbar zu machen.

KRONE Hitzepraevention Krankenhaus

KRONE Klimalösungen für Krankenhäuser und Arztpraxen

Finden Sie hier bewährte Technologien zum Kühlen und Heizen im Gesundheitswesen im Überblick:

Vergleich von Kaltwassersystemen, VRF-Klimasystemen und Multisplit-Klimaanlagen für Krankenhäuser, Arztpraxen und medizinische Einrichtungen hinsichtlich Einsatzbereichen, Vorteilen, Systemleistung, Lautstärke und anschließbaren Innengeräten.
Systemart Kaltwassersysteme VRF-Systeme Multisplit-Klimaanlagen
Einsatzbereiche
  • Zentrale RLT-Anlagen in größeren medizinischen Einrichtungen
  • Labore und Funktionsbereiche mit hohen oder konstanten Kühllasten
  • Hygienisch sensible Bereiche wie OP-Bereiche nur als Bestandteil eines entsprechend geplanten RLT- und Hygienekonzepts
  • Größere Gebäudekomplexe mit vielen einzeln zu regelnden Räumen
  • Patienten- und Verwaltungsbereiche ohne entgegenstehende besondere Hygieneanforderungen
  • Notaufnahme und Nebenbereiche projektbezogen entsprechend dem jeweiligen Lüftungs- und Hygienekonzept
  • Arztpraxen und MVZ mit mehreren separat zu klimatisierenden Räumen
  • Verwaltungs- und Büroräume innerhalb medizinischer Einrichtungen
  • Praxis- und Nebenräume ohne besondere raumlufttechnische Hygieneanforderungen
Vorteile
  • Wasser als Energieträger: Das Kältemittel verbleibt im Kaltwassererzeuger, während Wasser zu den Verbrauchern geführt wird
  • Hohe Kühlleistungen für große Gebäude und zentrale Anlagen realisierbar
  • Flexible Einbindung in zentrale RLT-Anlagen und wassergeführte Gebäudetechnik
  • Bedarfsgerechte Leistungsregelung durch invertergeregelte VRF-Technik
  • Individuelle Raumregelung für viele unterschiedliche Räume und Zonen
  • Gleichzeitiges Kühlen und Heizen mit entsprechend ausgelegter 3-Leiter-Technologie möglich
  • Lange Leitungslängen für weitläufige und mehrgeschossige Gebäude
  • Geringer Installationsaufwand im Vergleich zu größeren zentralen Systemen
  • Gut nachrüstbar in bestehenden Praxen und Verwaltungsbereichen
  • Individuelle Raumregelung für jedes angeschlossene Innengerät
Systemgröße / Leistung Projektabhängig und über die Auswahl des Kaltwassererzeugers skalierbar. Die Leistung einzelner Kaltwasser-Innengeräte stellt nicht die maximale Leistung des Gesamtsystems dar. Bis zu 61,5 kW Nennkühlleistung je GMV-6-Außengerät; modular aufgebaute Systeme ermöglichen größere Anlagen. Bis zu 12,1 kW Nennkühlleistung bei FREE MATCH Multisplit-Außengeräten.
Lautstärke Jeweils minimaler Schalldruckpegel des genannten Beispielgeräts. Minimaler Schalldruckpegel des genannten Beispielgeräts. Minimaler Schalldruckpegel des genannten Beispielgeräts.
Innengeräte
  • Anzahl projektabhängig: Die mögliche Anzahl richtet sich nach Kälteleistung, Hydraulik und Auslegung
  • Deckenkassetten und Truhengeräte
  • Wand- und Zwischendeckengeräte
  • Kanalgeräte und Gebläsekonvektoren
  • Bis 112 Innengeräte im modularen GMV-6-Verbund anschließbar
  • Wandgeräte und Universaltruhen
  • Deckenkassetten und Kanalgeräte
  • Konsol- und Schrankgeräte
  • Bis 5 Innengeräte je nach verwendetem FREE MATCH Außengerät
  • Wandgeräte und Universaltruhen
  • Deckenkassetten und Kanalgeräte
  • Konsolgeräte als Alternative für bodennahe Montage

KRONE Kälte+Klima: Ihr Partner für die Klimatisierung von Gesundheitseinrichtungen

Als erfahrener Partner des Fachhandwerks unterstützen wir Sie bei der normkonformen Planung hygienegerechter Klimasysteme für Kliniken, Krankenhäuser, Dialyse- und Ärztezentren. Unser Herstellerservice hilft Ihnen kurzfristig bei technischen Fragen zu den Geräten weiter und bei Bedarf steht Ihnen der Außendienst auch persönlich vor Ort zur Seite. Daneben übernehmen wir auf Wunsch auch die direkte Endkundenbetreuung für Sie. Von der Planung über die Inbetriebnahme bis hin zur regelmäßigen Wartung bietet Ihnen unser bundesweites Fachpartnernetzwerk schnellen Service. Lassen Sie sich unverbindlich beraten!

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Kaltwassersysteme zur Klimatisierung von Krankenhäusern und Kliniken

Zentrale Kaltwassersätze bieten gegenüber Direktverdampfern deutliche Vorteile hinsichtlich ihrer Flexibilität, Sicherheit und langfristigen Wirtschaftlichkeit:

  • Zuverlässige Hygiene gem. DIN 1946-4 und VDI 6022 durch reine Wasserkreisläufe
  • Glatte, leicht desinfizierbare Gehäuse und sichere Kondensatabführung gegen Keimbildung
  • Verlässliche Kühlung für Notaufnahmen und OP-Säle
  • Hohe Ausfallsicherheit, auch im Dauerbetrieb
  • Hohe Leistung für große Kühllasten
  • Stufenlose Inverter-Technik für optimierten Stromverbrauch
  • Nahtlose GLT-Integration für zentrales Hygiene- und Temperatur-Monitoring
  • Flexible Kombination aus zentralen RLT-Anlagen und dezentralen Innengeräten

VRF-Systeme für Krankenhäuser oder Dialysezentren

VRF-Systeme bieten vor allem eine hohe Flexibilität und eignen sich somit für große Gebäude mit unterschiedlichen Raumklimazonen:

  • Simultanes Kühlen und Heizen möglich dank energieeffizienter Wärmeumverteilung
  • Individuelle Raumsteuerung
  • Hygienische Raumluft nach VDI 6022 und DIN 1946-4 mit verschiedenen Filterstufen und sicherer Kondensatabführung
  • Leicht zu reinigende Gehäuse
  • Hohe Skalierbarkeit mit über hundert anschließbaren Innengeräten
  • Leichte und schrittweise Nachrüstung im Bestand dank kompakter Leitungsführung möglich
  • Zugfreier, flüsterleiser Betrieb mit sanfter Luftverteilung
  • Effiziente Inverter-Technik mit Wärmerückgewinnung für niedrigen Stromverbrauch

Multisplit-Klimaanlagen für Versorgungszentren und Arztpraxen

Multisplit-Systeme sind für kleine bis mittelgroße Gebäude mit medizinischer Nutzung oft die wirtschaftlichste Lösung:

  • Bis zu 5 Innengeräte je Außengerät
  • Beliebige Kombination aus Wand-, Deckenkassetten- oder Truhengeräten möglich
  • Individuell steuerbare Einzelraumgeräte für Wartezimmer, Behandlungsräume, Empfang und Büros
  • Hygienische Raumluftkühlung dank integrierter Hochleistungsfilter
  • Schnelle, unkomplizierte Installation bei überschaubaren Investitionskosten
  • Zugfreier Komfort durch intelligente Luftleitlamellen
  • Leiser, energieeffizienter Betrieb
KRONE Christian-und-Christopher

Jetzt individuelle Sonderlösung anfragen!

Standardlösungen stoßen in medizinisch genutzten Gebäuden hin und wieder an ihre Grenzen, sei es beispielsweise durch komplexe Raumarchitektur oder Vorgaben im Denkmalschutz. Als erfahrener Hersteller entwickeln wir auch passgenaue Sonderlösungen zur Kühlung und Raumluft-Klimatisierung für Krankenhäuser, Kliniken und Arztpraxen.

Egal wie anspruchsvoll die baulichen Bedingungen sind oder für welchen Zweck Sie eine maßgeschneiderte Anlage benötigen: Gemeinsam mit Ihnen planen wir hygienische, normkonforme und verlässliche Systeme für einen wirksamen technischen Hitzeschutz.

Lassen Sie sich zu Ihrer individuellen Sonderlösung beraten!

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Häufig gestellte Fragen zur Klimatisierung von Krankenhäusern

Finden Sie hier weitere Informationen rund um die effiziente Kühlung in gesundheitlichen Einrichtungen.

In der Regel sollte die Temperatur in den Behandlungsräumen und Patientenzimmern 26 °C nicht überschreiten. Besonders bei hohen Außentemperaturen ist es wichtig, dass die Räume ausreichend gekühlt werden, da in der Folge sonst die Belastung für den Kreislauf zu groß werden könnte. In OP-Sälen wird die Temperatur oft noch deutlich niedriger gehalten.

In vielen Bereichen (z. B. OP, Labor, Intensivpflege) sind sie zwingend nötig. Für normale Stationen gibt es zwar keine Pflicht, jedoch müssen auch hier die Bestimmungen im Arbeitsschutz eingehalten werden.

Klimaanlagen für Krankenhäuser müssen gemäß den Anforderungen der DIN 1946-4 und der VDI 6022 geplant werden. Sie müssen beispielsweise über mehrstufige Filtersysteme bis hin zu HEPA-Schwebstofffiltern (HEPA = High Efficiency Particulate Air) verfügen. Besonders für Hochrisikobereiche wie Intensivstationen, OP-Säle oder Isolierzimmer müssen HEPA-Filter in den Klassen H13 oder H14 verbaut sein. Wir unterstützen Sie gern mit unserer Erfahrung bei der Planung normkonformer Anlagen!

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Wenn Anlagen nicht nach Vorgabe gewartet werden, können Keime ein Risiko darstellen. Das Wasser in den Leitungen und Kondensatwannen muss streng kontrolliert werden. Eine regelmäßige, professionelle Wartung durch Fachbetriebe ist unerlässlich, um das Risiko zu zu minimieren. Verantwortlich hierfür sind die Betreiber.

Ja, Klimaanlagen sind in Arztpraxen erlaubt und helfen, die Raumluft im Wartezimmer zu verbessern. Für einen sanften, angenehmen Luftstrom bieten sich Geräte an, die Zugluft verhindern. Die Klimaanlagen müssen den geltenden hygienischen Anforderungen (VDI 6022) entsprechen und regelmäßig gewartet werden.

Mobile Klimaanlagen können eine kurzfristige Notfall-Lösung sein, etwa wenn eine alte Anlage temporär ausfällt. Für den dauerhaften Einsatz sind jedoch fest installierte Systeme zwingend erforderlich. Mobile Geräte erfüllen die strengen Hygieneanforderungen oft nicht und sind deutlich lauter, während fest verbaute Lösungen die geforderte Sicherheit und Ruhe bringen.

Im Krankenhaus gelten für die Wartung strengere rechtliche Vorgaben als in normalen Gewerbegebäuden. Maßgeblich sind hierbei die VDI 6022, Hygiene von raumlufttechnischen Anlagen, und die DIN 1946-4:

  • Technische Inspektion und Wartung: Die technische Funktionsprüfung erfolgt in der Regel alle 6 bis 12 Monate.
  • Hygieneinspektion: Eine umfassende Hygieneinspektion nach VDI 6022 ist alle 3 Jahre, bei Anlagen ohne Befeuchtung, bzw. alle 2 Jahre, bei Anlagen mit Luftbefeuchtung, gesetzlich vorgeschrieben.
  • Filterwechsel: Je nach Filterstufe und Raumklasse, z. B. OP-Bereiche oder Flure, müssen die Luftfilter oft halbjährlich bis jährlich gewechselt werden.

Eine lückenlose Dokumentation im Betriebsbuch ist zwingend erforderlich, um Haftungsrisiken abzuwenden und jederzeit eine hohe Raumluftqualität sicherzustellen.

Ja, die Nachrüstung einer Klimatisierung in bestehenden Krankenhäusern und Klinikgebäuden ist baulich gut realisierbar. Sehr gut nachrüstbar sind:

  • VRF-Systeme sind aufgrund ihrer sehr dünnen Kältemittelleitungen leicht zu verlegen, denn hierfür müssen lediglich kleine Kernbohrungen vorgenommen werden. Der vergleichsweise aufwendige Einbau großer Lüftungskanäle entfällt hier.

  • Multisplit-Systeme sind ideal für kleinere Gebäude, bei denen die Außengeräte flexibel auf dem Dach oder an der Fassade angebracht werden. Die Verbindung zu den Innengeräten erfolgt ebenfalls über kleine Löcher in der Wand.

Gut und zentral nachrüstbar sind Kaltwassersysteme: Sofern bereits zentrale Luftschächte oder eine RLT-Anlage vorhanden sind, kann der Kaltwassererzeuger zentral im Keller oder auf dem Dach ausgetauscht oder nachgerüstet werden, ohne dass in den Patientenzimmern gebaut werden muss.

Um den laufenden Betrieb so wenig wie möglich zu beeinträchtigen, ist eine abschnittsweise Nachrüstung am sinnvollsten.

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